Volkstrauertag und Segnung des Urnenfeldes auf dem Heßlocher Friedhof

Am 18.11. 2018 versammelten sich - wie jedes Jahr - Menschen unserer Gemeinde zum Volkstrauertag auf dem Friedhof in Heßloch.
Mitgestaltet wurde diese Feier vom Musikverein, der Chorgemeinschaft und der Feuerwehr. Volkstrauertag2018

 

Frau Bürgermeisterin Kolb-Noack hielt die Ansprache, Diakon Lang und Pfarrer Schenk sprachen die Gebete.


Im Anschluss wurde das neue Urnenfeld eingesegnet.


Frau Bürgermeisterin Kolb-Noak erzählte, wie es kam, dass dieses Vorhaben von der Ortsgemeinde verwirklicht wurde,
und sie erläuterte , wie das Urnenfeld genutzt und gepflegt werden wird.


Im Anschluss an das Segensgebet der beiden Geistlichen, besprengte Diakon Lang das Urnenfeld und alle TeilnehmerInnen mit Weihwasser.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Dezember 2018, 10:30 Uhr

Pfarrkirche St. Jakobus

Advendskranz

 

Heilige Messe mit Liedern aus dem neuen geistlichen Liedgut

 

Es laden ein:
 

Pfr. Roos und Pater Joachim

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Musikalische Gestaltung:

Klosterband St. Mauritius, Benediktinerabtei Tholey Solo Gesang: P. Albert

Albert

 

 

Kath. Kirchenchor „Cäcilia“ Heßloch Einladung zum Adventsfenster

Herzliche Einladung ergeht an alle Dittelsheim-Heßlocher und Umgebung zur Eröffnung eines Adventsfensters
am Mittwoch, den 5. Dez. 2018 um 18.30 Uhr im Haus St. Sebastian, OT Heßloch, Kirchgasse 5.
Verbringen Sie gemeinsam mit uns ein paar schöne Stunden bei Adventsgesängen und kleinen Vorträgen.
Für das leibliche Wohl halten wir Glühwein, alkoholfreien Punsch und einen kleinen Imbiss für Sie bereit. 
Bei schlechtem Wetter steht der Innenraum zur Verfügung.
Bitte beachten Sie, dass es im Hof des Anwesens aus diesem Anlass nur begrenzte Parkmöglichkeiten gibt. 
Der Kirchenchor freut sich auf Ihren zahlreichen Besuch.

Das Chorteam

 

 

 

 

Am 3.11.2018 verstarb Pater Franziskus Ruppert im Kloster Sankt Josef in Regensburg.
Das Requiem und anschliessende Beerdigung fand am Donnerstagvormittag im Kloster statt.
Der Herr gib ihm die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihm.
 

Geboren wurde Pater Franziskus - Josef Ruppert am 14.8.1935. Seine Kindheit verbrachte er in Hessloch.
Er besuchte auch hier die Grund und Hauptschule. 1944 erste hl. Kommunion und Firmung durch Bischof Albert Stohr.
Am 22. August 1949 begann er seine schulische Laufbahn im Karmeliterseminar das er mit dem Abitur 1957 abschloss.
Sein Noviziat in Reisach begann am 1.Oktober 1957. Die einfache Profess legte Pater Franziskus am 16.10.1958 ab.
Von 1958-1963 studierte er Philosophie und Theologie. Am 1.September 1963 empfing Pater Franziskus die Priesterweihe durch die Handauflegung des Bischofs von Regensburg Prof. Dr.Rudolf Graber im Kreuzbergmünster Schwandorf.
Seine Primiz feierte er am 8.9. in seinem Heimatort Hessloch.
1964 -1970 begleitete er verschiedene Aufgaben im Bereich Regenburg-Schwandorf,
1969 in Regensburg St. Josef, 1970-75 war er Vikar am Mariahilfberg Oberpfalz.
Die längste Zeit seines priesterlichen Dienstes 1975-2009 lebte und wirkte Pater Franziskus
auf dem Kreuzberg in Schwandorf als Pfarrer, dann als Prior bis 2009.
Seit 2009 bis zum Tode, lebt er im Kloster Sankt Josef in Regensburg.

 

 

 

 

Am Sonntag, den 14.10. feierten wir in unserer Kirche das Erntedankfest.


Im Gottesdienst wurden von der Küsterfamilie Feldfrüchte und Obst dekorativ aufgestellt.

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Die Gemeinde dankt in diesem Gottesdienst dafür dass Gott die Früchte der Felder, Obst und Gemüse gedeihen ließ.
Das Fest erinnert uns auch daran dass es keine Selbstverständlichkeit ist, so viel Nahrung auf unseren Tellern zu haben,
dass es nicht allein in Menschenhand liegt über ausreichend Nahrung zu verfügen.


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Wir danken der Küsterfamilie und allen Spendern und Helfern für diese schöne Gestaltung.

 

 

 

 

 

 

Peter Kohlgraf Bischof von Mainz

Brief an die Gemeinden des Bistums Mainz von Bischof Peter Kohlgraf zur Veröffentlichung der MHG-Studie
am Dienstag, 25. September 2018

Verehrte, liebe Gläubige im Bistum Mainz!

Die Ergebnisse der MHG-Studie zum sexuellen Missbrauch durch Diakone, Priester und männliche Ordensleute, die in diesen Tagen veröffentlicht wurden,
haben mich erneut erschüttert. Dass die Wirklichkeit sexuellen Missbrauchs in der Kirche ein Thema ist, war seit Jahren klar. Dennoch zeigen die jetzt offenliegenden Erkenntnisse mir neu, dass wir als Kirche einen langen Weg der Aufarbeitung und des Umgangs mit dem Thema sexualisierter Gewalt vor uns haben.
Das gilt auch für mich als Bischof von Mainz. Diesen Weg will ich mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Bistum Mainz, aber auch mit den Gläubigen
gehen und mich dieses Themas mit seinen verschiedenen Feldern annehmen. Trotz vieler Bemühungen in den vergangenen Jahren stehen wir noch am Anfang.
Mit der nun vorgelegten MHG-Studie beginnt eine neue Phase der Aufarbeitung. Es liegen Zahlen vor, die auch für mich erschreckend sind, und die Dunkelziffer wird hoch sein. In den sieben Jahrzehnten seit 1946 sind im Bistum Mainz 53 Geistliche des Missbrauchs beschuldigt worden. Als Bischof stehe ich vor Fragen, welche die Kirche als Institution betreffen und das kirchliche Selbstverständnis in Frage stellen. Offenbar kann der Priesterberuf auch Männer anziehen, die aufgrund ihrer Persönlichkeitsstruktur zum Täter werden. Klerikale Machtstrukturen und ein bestimmtes klerikales Selbstverständnis fördern möglicherweise derartige Verbrechen. Bestimmte Auffassungen der kirchlichen Morallehre verhindern einen offenen Umgang mit den Erfahrungen und Fragen menschlicher Sexualität. Klerikalismus zeigt sich auch in der Praxis der Verantwortlichen, das System zu schützen und damit die Bettoffenen zum Schweigen zu bringen. Das sind einige der ganz konkreten Fragen, die von der MHG-Studie benannt werden und denen ich nachgehen werde. Mit plakativen und undifferenzierten Lösungen kommen wir hier jedoch nicht weiter. Das Thema sexualisierter Gewalt und der Umgang damit fordert von vielen einen Haltungswechsel und echte Umkehr. Wie ich als Bischof dies begleiten und selbst leben kann, ist eine drängende Frage für mich.
Der Umgang mit Sexualität und die Reflexion einer emotionalen Persönlichkeitsentwicklung im Priesterseminar ist schon seit vielen Jahren verstärkt Thema in der Priesterausbildung und auch die Präventionsarbeit hat dort einen festen Platz. Ich bin froh, dass wir im Bistum Mainz schon länger eine Theologenausbildung praktizieren,
in der Frauen und Männer weite Wegstrecken der Ausbildung gemeinsam gehen, so dass sich keine klerikalen Sonderwelten bilden. Ich werde mich gemeinsam mit den anderen Bischöfen, aber auch mit den Einrichtungen des Bistums Mainz den Ergebnissen und Empfehlungen der jetzt vorgelegten MHG-Studie stellen und den Umgang mit dem Thema sexueller Missbrauch weiter sensibilisieren.
Unsere Aufmerksamkeit haben jedoch in besonderer Weise die Betroffenen von sexualisierter Gewalt verdient. Ihre Situation führt uns unmissverständlich den Auftrag des Evangeliums vor Augen, Menschen groß zu machen, die Kleinen zu stärken und zu schützen. In den kirchlichen Einrichtungen und Gruppen muss eine Kultur der Achtsamkeit gelebt werden, für die wir uns alle einsetzen müssen. Ich bin allen dankbar, die sich als Priester, Haupt- und Ehrenamtliche für diesen kirchlichen Auftrag glaubwürdig einsetzen. Im Bistum Mainz haben in den vergangenen Jahren die in der Seelsorge Tätigen Präventionsschulungen durchlaufen, ebenso alle diejenigen, die sich ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren. In diese Schulungs- und Präventionskonzepte müssen die Ergebnisse der Studie eingebracht werden. Vertuschung und Schutz der Institution darf es nicht geben. Das muss auch im Umgang mit den Tätern deutlich werden. Im Bistum Mainz finden Betroffene Ansprechpartner, um über ihre Situation zu sprechen. Seit einem Jahr bin ich Bischof von Mainz. Ich trage heute die Verantwortung und stelle mich den Ergebnissen der Studie, die den Zeitraum vor meiner Bischofszeit betreffen. In diesem Jahr hatte ich noch keine Gelegenheit, Betroffenen persönlich zu begegnen. Ich kann ihr Schicksal nur erahnen. Ihr Leid bedauere ich zutiefst. Ich möchte in den kommenden Wochen und Monaten mit Betroffenen das Gespräch suchen, weil es nicht genügt, die Situationen nur aus den Akten herauszulesen. Die betroffenen Menschen möchte ich nicht als „Fälle“ sehen. Auch ihre Lebensgeschichten gehören zum Bistum.
Ich will als Bischof auch dieses Stück Vergangenheit in meinem Bistum kennen lernen. Diese Begegnungen werden freilich ohne Öffentlichkeit stattfinden.
Dankbar bin ich der Deutschen Bischofskonferenz, die jetzt zur Veröffentlichung der MHOG-Studie wieder ein Beratungstelefon für Betroffene anbiete, da die Veröffentlichung der Studie sicher manche alte Wunde aufreißen wird.

Liebe Schwestern und Brüder im Bistum Mainz,
Ich bitte Sie in diesen Tagen um das Gebet für die Betroffenen. Wir wollen im Bistum am Sonntag, 18. November, einen Gedenkgottesdienst im Mainzer Dom halten.
Wir denken nicht nur dann an diejenigen, denen so unermessliches Leid zugefügt wurde und weiter zugefügt wird, wenn wir uns nicht dagegen stellen.
Wir wollen in diesem Gottesdienst zum Ausdruck bringen, dass wir gemeinsam an der Seite der Betroffenen stehen, ich will sie als Bischof um Vergebung bitten und deutlich machen, dass wir das uns Mögliche tun, dass die Taten weiter aufgeklärt, aufgearbeitet und in Zukunft verhindert werden. Wir wollen uns den Strukturen stellen, die Papst Franziskus als „Klerikalismus“ kennzeichnet, und sie verhindern. Dazu bitte ich Sie alle um Ihre Mithilfe und verspreche Ihnen, dass auch ich auf verschiedenen Ebenen und mit der Hilfe von internen und externen Fachleuten das mir Mögliche tun werde! Mit den Worten von Papst Franziskus aus seinem Brief an das Volk Gottes“ vom 20. August bitten wir: „Der Heilige Geist schenke uns die Gnade der Umkehr und die innere Stärkung, damit wir unsere Reue angesichts dieser Verbrechen des Missbrauchs zum Ausdruck bringen können und unsere Entscheidung, sie mutig zu bekämpfen.“

Dazu erbitte ich Gottes Segen für Sie und bitte Sie um Ihr Gebet, auch für mich.

Ihr Bischof

Peter Kohlgraf
 

 

 

 

 

 

 

 

Besuch aus Kenia in unserer Pfarrgemeinde
In diesem Jahr fand vom 15.08.-04.09.2018 erneut das Austauschprojekt der KLJB Mainz, KLJB Augsburg und CARYM Eldoret, Kenia statt.
Beim Besuch in Dittelsheim - Heßloch hatten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit zusammen mit der Gemeinde Gottesdienst zu feiern und damit das Motto
"Einheit in Vielfalt" in die Tat umzusetzen. Ministranten

Nicht nur die Gesänge waren deutsch und kenianisch, sondern auch der Gottesdienst wurde von unserem Pfarrer
und einem kenianischen Pfarrer zelebriert.
Dank an Pfarrer Roos für den unkomplizierten Einbezug unserer kenianischen Freunde und unseres Mottos.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gottesdienst 19.8

 


Im Anschluss an die Messe empfing die KLJB Dittelsheim-Hessloch die kenianischen Gäste herzlich im Pfarrgarten und verbrachten einen abwechslungsreichen schönen Tag im Pfarrgarten.
Auch die regionalen Besonderheiten kamen nicht zu kurz.
 


Bei einem gemeinsamen Spaziergang durch die Weinberge
hin zur Mariensäule, konnten Weinberge und anschließend
das Weingut von Stephan Wernersbach besichtigt werden.
Alles in allem: ein wunderschöner Tag in Dittelsheim - Heßloch.
( nach einem Bericht von Theresa Holzer, KLJB )

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fronleichnam am 31.5.2018

Eine Aura, die von der Monstranz ausstrahlte, die von den Diakonen Georg Diederich und Reinhold Lang im Wechsel getragen wurde:
Darin das Allerheiligste, die geweihte Hostie.
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Fronleichnam ist das Hochfest des Leibes und Blutes Christi. Die Umwandlung eines Stück Brotes in den Leib Christi. Die Worte Jesu „Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird" sind der Mittelpunkt der Eucharistiefeier. An Fronleichnam geht es dabei darum, das zentrale Geheimnis des christlichen Glaubens, die Gegenwart Jesu Christi im Brot der Eucharistie, zu zeigen und sichtbar mit Christus „auf dem Weg" zu sein.Kirchgasse

 

Wenn auch der Ursprung des Festes ursprünglich im Mittelalter den Schwerpunkt von der Feier der Eucharistie auf die bleibende Gegenwart Christi im Sakrament verlagerte, so wird doch heute wieder bewusst, dass beides zusammen gehört: Deshalb stehen die Fronleichnamsprozessionen sinnvollerweise in Verbindung mit einer gemeinsamen Eucharistiefeier.

 


In Dittelsheim-Heßloch findet schon seit je her das Fronleichnamsfest
mit Prozession durch die Gemeinde statt. Die Bewohner schmücken ihre Häuser und die Außenaltäre, viele Menschen unserer Gemeinden wirken aktiv mit.


Der Musikverein unterstützt die Prozession durch das Vortragen der Lieder.
Die Feuerwehr sperrt die Straßen an denen die Prozession stattfindet.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Wir gehen von der Kirche zum kath. Kindergarten, dort ist der erste Altar. Von dort über die Felder zum Wegekreuz Richtung Bechtheim, dort befindet sich der zweite Altar. Anschließend durch die Dalbergstraße zur Madonna an der Gaustraße dort beten wir am dritten Altar. Den vierten Altar schmücken Kinder und Jugendliche in der Kirchgasse 5.   Nach dem vierten Altar ist der Abschluss in der Pfarrkirche.

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An vier Stationen ("Altären") wird angehalten, das Evangelium verlesen und die Fürbitten gesprochen sowie der Segen gespendet.
 

Den Segen spenden die beiden Diakone Diederich und Lang.


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Danke allen, die zum Gelingen des Feiertages beigetragen haben!

 

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Bischof Kohlgraf in unserer Pfarrgruppe
Mariensäule 2

Unser Bischof Peter Kohlgraf besucht nach seinem Amtsantritt seine 20 Dekanate , um sie und ihre Besonderheiten kennenzulernen.
Am 4. Mai war als 16. Dekanat unser Dekanat Worms an der Reihe.
Die Dekanatsleitung ließ sich etwas einfallen:
Zuerst besuchte der Bischof mit seinen BegleiterInnen in Heßloch die Mariensäule;
Mariensäule 4

 ein Blick in die Landschaft , ein Blick in die Herzen der Menschen, die dort leben, wie unser Dekan Probst Tobias Schäfer formulierte.

Der 1. Teil einer Morgenandacht - ca. 60 Personen waren anwesend - leitete Georg Diederich , Caritasdirektor und Diakon, wobei Mitglieder unserer beiden Kirchenchöre unter der Leitung von Katharina Schuler mehrstimmig das Lied „Maria breit den Mantel aus“ sangen.
Danach ging es zu Fuß mit lockeren Unterhaltungen den kurzen Weg durch den Wingert über den Friedhof zu unserer Pfarrkirche St. Jakobus d. Ä., wo der 2. Teil der Morgenandacht gebetet wurde.
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Nach dem bischöflichen Segen fuhr Bischof Peter Kohlgraf in unsere KiTa „Arche Noah“, wo er von den Kindern und Erzieher-Innen begrüsst wurde.
Im Anschluss daran kehrte Bischof Kohlgraf ins Haus Sebastian zurück, wo er mit den Leiterinnen der Kitas in Trägerschaft der Pfarrgemeinden des Dekanats bzw. der Caritas zusammentraf, die ihm in kleinen Einzelreferaten die aktuellen Aufgaben einer kath. Kita in einer sich verändernden Gesellschaft vortrugen und dabei Anliegen und Forderungen vortrugen, die die Kitas in die Lage versetzen, ihre Aufgaben im Sinne unseres Glauben zu meistern.
Dank an alle HelferInnen, die den Saal und den Kaffee herrichteten.
Gegen 12.00 Uhr ging es für den Bischof und seine Begleitung zum Mittagessen.
In Worms folgten dann weitere Gespräche mit hauptamtlichen MitarbeiterInnen des Dekanats.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ostern ist ein Fest der Freude

Frohe Ostern. Das haben wir uns in der Kirche zugerufen. Am späten Abend des 31.3 wurde am Pfarrhof ein Feuer entzündet, an dem der Pfarrer und Diakon die Osterkerze entzündet haben. Damit sind die Gläubigen mit Pfarrer und Diakon in die Kirche eingezogen.

OsterkerzeOsterkerze1

Dieses Licht hat sich dann überall verteilt, es wurde von Kerze zu Kerze weitergegeben. Bis es ganz hell wurde. Frohe Ostern! Obwohl damals, bei den Freunden von Jesus erst einmal mehr Verwirrung als Freude herrschte. Jesus hatte sich beim Abendmahl von ihnen verabschiedet, Soldaten hatten ihn verhaftet und ans Kreuz geschlagen. Und drei Tage später war das Grab leer und Jesus auferstanden?
Das Kerzenlicht, das sich am Abend in der Kirche verbreitet hat, ist ein Zeichen dafür, dass wir Christen an dieses Wunder glauben.
Aus Dunkel wird Licht, aus Tod Leben, aus Trauer Freude. Und wir sind in froher Erwartung.

ostern

 

Kreuz

 

 

 

 

 

 


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 Aktualisiert   19 Nov, 2018 
 

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