Hilfsprojekt zur Sternsingeraktion 2019

Chancen für Kinder mit Behinderung
Ausgrenzung, Diskriminierung und keine Chance auf Förderung – das erleben viele Kinder mit Behinderung in armen Regionen
Perus jeden Tag. Im Zentrum „Yancana Huasy“ erhalten diese Kinder Unterstützung und erfahren Fürsorge und Geborgenheit.
Sternsinger Hessloch

 

Mit den Erträgen aus der bundesweiten Aktion Dreikönigssingen kann - nicht zuletzt auch durch den Beitrag der Sternsinger aus Dittelsheim – Hessloch, Frettenheim, Dorn- Dürkheim und Hillesheim - in sehr vielen Projekten in fast einhundert Ländern der Erde vorwiegend Hilfe zur Selbsthilfe
geleistet werden. Unterstützt werden beispielsweise Einrichtungen für Straßenkinder, Waisenhäuser, Kinderhorte, Mädchenwohnheime, Behindertenzentren und Schulen.

Für Millionen von Kindern in der "Dritten Welt“ bedeutet dies aber auch Hoffnung auf ein besseres Leben, gesicherte Ernährung, Chancen auf Bildung und Ausbildung, sowie Heilung von schweren Krankheiten.

 

 

 

Sternsinger Dorn-Dürkheim 

Besonders bedanken wir uns bei allen Kindern und Jugendlichen für ihr Mitmachen, bei den Erwachsenen für die Begleitung der Kinder
und bei allen, die ihre Solidarität mit
den Kindern in Not durch ihre
Spende zum Ausdruck gebracht haben.

In Dittelsheim-Hessloch, Frettenheim, Dorn-Dürkheim und Hillesheim konnten insgesamt
6500 € gesammelt werden.

 


Oberes Bild zeigt den Aussendungsgottesdienst in
Dittelsheim-Hessloch, unteres Bild
den Gottesdienst in
Dorn-Dürkheim - Hillesheim.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein herzliches Dankeschön

24.Dez.2018-1

 

 

allen die in der Advents- und Weihnachtszeit sich um viele Dinge gekümmert haben.
 


Danke allen die die Kirche geschmückt, die Krippe und den Baum aufgestellt und gestaltet haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sind wir mit Christus im Tode begraben,

so werden wir auch mit ihm leben.

Röm 6,4

                 

Am Morgen des 22.12.2018 durfte unsere

 

Schwester Bilhildis (Katharina Sum)

geb.: 14.11.1926 - Profeß: 26.04.1952

dem Ruf des Herrn folgen und in Sein Reich heimgehen.

Eingetreten in unserem Kloster in Johannisberg /Rheingau kam sie nach der Auflösung 1991 in unsere Gemeinschaft,
ohne jemals bei uns gewesen zu sein. Später erzählte sie, dass sie sich sicher war, aufgrund ihres im Jahr
vor der Auflösung erhaltenen Schlaganfalls nicht mehr lange zu leben und es somit vertretbar war, das Risiko,
sich einer ihr fremden Gemeinschaft anzuschließen, nicht allzu groß war. Daraus wurden dann 27 Jahre, was sie jedoch nie bereute.

Zunächst half sie bei uns trotz ihrer schlechten Augen in der Hostienbäckerei, später war sie eine treue Anbeterin.
Täglich machte sie, bis zu ihrem Tod, ihren nachmittäglichen Besuch bei unserer Seniorin, Sr. Rafaela.

Vor 2 Monaten erlitt sie einen Bruch im Oberschenkel.
Vermutlich dadurch hatte sich vor wenigen Tagen eine Thrombose eingestellt, die dann zu ihrem raschen Tod führte.

Wir danken Gott, dass wir sie so lange bei uns haben durften und bitten ums Gebet für unsere liebe Verstorbene.

 

                     Priorin und Konvent der

                     Benediktinerinnen vom

                     Kloster Kreitz

Am Kreitz 1

41472 Neuss-Holzheim

Die Beisetzung auf dem Klosterfriedhof mit anschliessender Eucharistiefeier ist am Mittwoch, dem 02. Januar 2019 um 14 Uhr.

 

Sie entstammt einem religiösen Elternhaus in Dorn-Dürkheim.
1950 - nach siebenjähriger Berufstätigkeit - trat sie bei den Benediktinerinnen Kloster Maria Immaculata,
Johannisberg Rheingau ein.
Nach je einjährigem Postulat und Noviziat legte sie am 26. April 1952 die Ewigen Gelübde ab."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 3.11.2018 verstarb Pater Franziskus Ruppert im Kloster Sankt Josef in Regensburg.
Das Requiem und anschliessende Beerdigung fand am Donnerstagvormittag im Kloster statt.
Der Herr gib ihm die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihm.

Geboren wurde Pater Franziskus - Josef Ruppert am 14.8.1935. Seine Kindheit verbrachte er in Hessloch.
Er besuchte auch hier die Grund und Hauptschule. 1944 erste hl. Kommunion und Firmung durch Bischof Albert Stohr.
Am 22. August 1949 begann er seine schulische Laufbahn im Karmeliterseminar das er mit dem Abitur 1957 abschloss.
Sein Noviziat in Reisach begann am 1.Oktober 1957. Die einfache Profess legte Pater Franziskus am 16.10.1958 ab.
Von 1958-1963 studierte er Philosophie und Theologie. Am 1.September 1963 empfing Pater Franziskus die Priesterweihe durch die Handauflegung des Bischofs von Regensburg Prof. Dr.Rudolf Graber im Kreuzbergmünster Schwandorf.
Pater Franziskus3Seine Primiz feierte er am 8.9. in seinem Heimatort Hessloch.
1964 -1970 begleitete er verschiedene Aufgaben im Bereich Regenburg-Schwandorf,
1969 in Regensburg St. Josef, 1970-75 war er Vikar am Mariahilfberg Oberpfalz.
Die längste Zeit seines priesterlichen Dienstes 1975-2009 lebte und wirkte Pater Franziskus
auf dem Kreuzberg in Schwandorf als Pfarrer, dann als Prior bis 2009.
Seit 2009 bis zum Tode, lebt er im Kloster Sankt Josef in Regensburg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.Advent in St. Jakobus d. Ä.

Es ist schon eine Tradition:

Am ersten Advent gestaltet Pater Joachim Wernersbach mit seiner Tholeyer Musikgruppe den Gottesdienst hier in seiner alten Heimat.
Die voll besetzte Kirche wurde erfüllt von Adventsgesängen. Pater Albert sang einige Solo Stücke.
Gottesdienst1

Die erste Kerze am Adventskranz wurde feierlich entzündet und statt einer Predigt wurde uns in einem kleinen Rollenspiel
der Adventskranz erläutert, seine Herkunft und die Bedeutung seiner Schmucksymbole.
Pater Joachim leitete souverän die Liturgie und seine Klosterband.
Zum Schluss dankte die Gemeinde mit langanhaltendem Applaus für diese besondere Eucharistiefeier zu Beginn des Advents.

Gottesdienst2

Pater Joachim bedankte sich für die Aufnahme seiner Bandmitglieder durch einige Familien unserer Pfarrei
und die köstliche Bewirtung am Vorabend. Sie reisten ja bereits am Samstag an,
bauten ihre Instrumente auf und probten in unserer Kirche.
Freuen wir uns auf den nächsten Besuch von Pater Joachim Wernersbach aus dem Kloster Tholey.

 

 

 

 

 

 

 

 

Volkstrauertag und Segnung des Urnenfeldes auf dem Heßlocher Friedhof

Am 18.11. 2018 versammelten sich - wie jedes Jahr - Menschen unserer Gemeinde zum Volkstrauertag auf dem Friedhof in Heßloch.
Mitgestaltet wurde diese Feier vom Musikverein, der Chorgemeinschaft und der Feuerwehr. Volkstrauertag2018

 

Frau Bürgermeisterin Kolb-Noack hielt die Ansprache, Diakon Lang und Pfarrer Schenk sprachen die Gebete.


Im Anschluss wurde das neue Urnenfeld eingesegnet.


Frau Bürgermeisterin Kolb-Noak erzählte, wie es kam, dass dieses Vorhaben von der Ortsgemeinde verwirklicht wurde,
und sie erläuterte , wie das Urnenfeld genutzt und gepflegt werden wird.


Im Anschluss an das Segensgebet der beiden Geistlichen, besprengte Diakon Lang das Urnenfeld und alle TeilnehmerInnen mit Weihwasser.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Sonntag, den 14.10. feierten wir in unserer Kirche das Erntedankfest.


Im Gottesdienst wurden von der Küsterfamilie Feldfrüchte und Obst dekorativ aufgestellt.

Ernte1Ernte2

 

Die Gemeinde dankt in diesem Gottesdienst dafür dass Gott die Früchte der Felder, Obst und Gemüse gedeihen ließ.
Das Fest erinnert uns auch daran dass es keine Selbstverständlichkeit ist, so viel Nahrung auf unseren Tellern zu haben,
dass es nicht allein in Menschenhand liegt über ausreichend Nahrung zu verfügen.


Ernte3Ernte4

 

Wir danken der Küsterfamilie und allen Spendern und Helfern für diese schöne Gestaltung.

 

 

 

 

 

 

 

Besuch aus Kenia in unserer Pfarrgemeinde
In diesem Jahr fand vom 15.08.-04.09.2018 erneut das Austauschprojekt der KLJB Mainz, KLJB Augsburg und CARYM Eldoret, Kenia statt.
Beim Besuch in Dittelsheim - Heßloch hatten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit zusammen mit der Gemeinde Gottesdienst zu feiern und damit das Motto
"Einheit in Vielfalt" in die Tat umzusetzen. Ministranten

Nicht nur die Gesänge waren deutsch und kenianisch, sondern auch der Gottesdienst wurde von unserem Pfarrer
und einem kenianischen Pfarrer zelebriert.
Dank an Pfarrer Roos für den unkomplizierten Einbezug unserer kenianischen Freunde und unseres Mottos.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gottesdienst 19.8

 


Im Anschluss an die Messe empfing die KLJB Dittelsheim-Hessloch die kenianischen Gäste herzlich im Pfarrgarten und verbrachten einen abwechslungsreichen schönen Tag im Pfarrgarten.
Auch die regionalen Besonderheiten kamen nicht zu kurz.
 


Bei einem gemeinsamen Spaziergang durch die Weinberge
hin zur Mariensäule, konnten Weinberge und anschließend
das Weingut von Stephan Wernersbach besichtigt werden.
Alles in allem: ein wunderschöner Tag in Dittelsheim - Heßloch.
( nach einem Bericht von Theresa Holzer, KLJB )

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fronleichnam am 31.5.2018

Eine Aura, die von der Monstranz ausstrahlte, die von den Diakonen Georg Diederich und Reinhold Lang im Wechsel getragen wurde:
Darin das Allerheiligste, die geweihte Hostie.
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Fronleichnam ist das Hochfest des Leibes und Blutes Christi. Die Umwandlung eines Stück Brotes in den Leib Christi. Die Worte Jesu „Das ist mein Leib , der für euch hingegeben wird" sind der Mittelpunkt der Eucharistiefeier. An Fronleichnam geht es dabei darum, das zentrale Geheimnis des christlichen Glaubens, die Gegenwart Jesu Christi im Brot der Eucharistie, zu zeigen und sichtbar mit Christus „auf dem Weg" zu sein.Kirchgasse

 

Wenn auch der Ursprung des Festes ursprünglich im Mittelalter den Schwerpunkt von der Feier der Eucharistie auf die bleibende Gegenwart Christi im Sakrament verlagerte, so wird doch heute wieder bewusst, dass beides zusammen gehört: Deshalb stehen die Fronleichnamsprozessionen sinnvollerweise in Verbindung mit einer gemeinsamen Eucharistiefeier.

 


In Dittelsheim-Heßloch findet schon seit je her das Fronleichnamsfest
mit Prozession durch die Gemeinde statt. Die Bewohner schmücken ihre Häuser und die Außenaltäre, viele Menschen unserer Gemeinden wirken aktiv mit.


Der Musikverein unterstützt die Prozession durch das Vortragen der Lieder.
Die Feuerwehr sperrt die Straßen an denen die Prozession stattfindet.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Wir gehen von der Kirche zum kath. Kindergarten, dort ist der erste Altar. Von dort über die Felder zum Wegekreuz Richtung Bechtheim, dort befindet sich der zweite Altar. Anschließend durch die Dalbergstraße zur Madonna an der Gaustraße dort beten wir am dritten Altar. Den vierten Altar schmücken Kinder und Jugendliche in der Kirchgasse 5.   Nach dem vierten Altar ist der Abschluss in der Pfarrkirche.

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An vier Stationen ("Altären") wird angehalten, das Evangelium verlesen und die Fürbitten gesprochen sowie der Segen gespendet.
 

Den Segen spenden die beiden Diakone Diederich und Lang.


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Danke allen, die zum Gelingen des Feiertages beigetragen haben!

 

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Bischof Kohlgraf in unserer Pfarrgruppe
Mariensäule 2

Unser Bischof Peter Kohlgraf besucht nach seinem Amtsantritt seine 20 Dekanate , um sie und ihre Besonderheiten kennenzulernen.
Am 4. Mai war als 16. Dekanat unser Dekanat Worms an der Reihe.
Die Dekanatsleitung ließ sich etwas einfallen:
Zuerst besuchte der Bischof mit seinen BegleiterInnen in Heßloch die Mariensäule;
Mariensäule 4

 ein Blick in die Landschaft , ein Blick in die Herzen der Menschen, die dort leben, wie unser Dekan Probst Tobias Schäfer formulierte.

Der 1. Teil einer Morgenandacht - ca. 60 Personen waren anwesend - leitete Georg Diederich , Caritasdirektor und Diakon, wobei Mitglieder unserer beiden Kirchenchöre unter der Leitung von Katharina Schuler mehrstimmig das Lied „Maria breit den Mantel aus“ sangen.
Danach ging es zu Fuß mit lockeren Unterhaltungen den kurzen Weg durch den Wingert über den Friedhof zu unserer Pfarrkirche St. Jakobus d. Ä., wo der 2. Teil der Morgenandacht gebetet wurde.
Bild 22

Nach dem bischöflichen Segen fuhr Bischof Peter Kohlgraf in unsere KiTa „Arche Noah“, wo er von den Kindern und Erzieher-Innen begrüsst wurde.
Im Anschluss daran kehrte Bischof Kohlgraf ins Haus Sebastian zurück, wo er mit den Leiterinnen der Kitas in Trägerschaft der Pfarrgemeinden des Dekanats bzw. der Caritas zusammentraf, die ihm in kleinen Einzelreferaten die aktuellen Aufgaben einer kath. Kita in einer sich verändernden Gesellschaft vortrugen und dabei Anliegen und Forderungen vortrugen, die die Kitas in die Lage versetzen, ihre Aufgaben im Sinne unseres Glauben zu meistern.
Dank an alle HelferInnen, die den Saal und den Kaffee herrichteten.
Gegen 12.00 Uhr ging es für den Bischof und seine Begleitung zum Mittagessen.
In Worms folgten dann weitere Gespräche mit hauptamtlichen MitarbeiterInnen des Dekanats.

 


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 Aktualisiert   06 Jan, 2019 
 

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